Islamistischer Terror – Pegida -Antipegida

Die Attentäter von Paris seien die beschuldigten Islamisten gewesen, so die einhellige Meinung unserer allseits kritischen Medien. Anscheinend war die Tatsache, daß diese Islamisten waren, schon Beweis genug, daß sie diese Taten auch begangen haben. Als Beweis diente

  • der im Fluchtauto gefundene Personalausweis eines Beschuldigten. Diese Paralelle zu 9/11 deutet jedoch eher auf eine false Flag Aktion hin.
  • Die mangelnden Beweise für die Beschuldigung zeigt sich auch darin, daß ein anderer Verdächtiger, der angebliche Fahrer Hamyd Mourad sich sofort in Polizeigewahrsam begeben hat, als er über soziale Medien erfuhr, daß er verdächtigt wurde, und sich so vor der Ermordung rettete, denn er hatte ein wasserdichtes Alibi.
  • Indem die rasend schnell mit fragwürdigen Methoden der Schuld überführten 3 anderen Beschuldigten innerhalb weniger Tage nach der Tat getötet wurden, wurde eine weitere Aufklärung verhindert.
  • Der verantwortliche Untersuchungskommissar hat Selbstmord begangen, während er den Untersuchungsbericht schrieb.
  • Islamistsiche Attentate sind in der Regel Selbstmordattentate. In diesem Fall sind die Attentäter aber geflüchtet.
  • Die Ausführung des Attentats wurde mit professioneller Präzision erledigt, während die Beschuldigten einen unprofessionellen Eindruck machten.

Quelle: Craig Roberts: The Charlie Hebdo Attack. Characteristics of a False Flag Operation, Craig Roberts war stellvertretender Finanzminister unter Reagan, http://globalresearch.ca

Diese Tatsachen zeigen, daß sich hinter den beschuldigten Islamisten andere Drahtzieher verstecken.

Islamistischer Terror ist der imaginäre Feind, den der eigentliche Aggressor, die Nato, seit 9/11 aufgebaut hat, um den eigenen verbrecherischen Angriffskriegen zur Erlangung der Weltherrschaft den Anschein zu verleihen, als würden diese zum Schutz der Menschheit geführt. Islamistische Terrorbanden sind allesamt von der CIA hochgezüchtete , von Saudiarabien und Qatar bezahlte Mörderbanden, die in Jordanien und Jemen ausgebildet (gehirngewaschen), von der Türkei unterstützt, von Nato Beratern rekrutiert und koordiniert werden und sich bei ihren bestialischen Greueltaten auf den Islam berufen. Bei AlQaida, IS, ISIS, FSA handelt es sich um ein und dieselben Kämpfer, denen vom Pentagon gegensätzlichen Rollen zugeteilt wurden. ( siehe F. William Engdahl,

Daniele Ganser und „Syrian Girl“ youtube Filme, zitiert auf occupyfrankfurt.net).

Einmal indem sie Staaten von innen bekämpfen, wie die FSA in Syrien, wobei sich die Nato als Unterstützer von Befreiungsbewegungen gegen Diktatoren ( zum Sturz von Assad) geriert. Oder indem, wie bei dem IS , diese als Legitimation für offenen Krieg, z.B. Luftschläge gegen Syrien herhalten.

Am Beispiel Syrien hat die Nato vorgeführt, wie Staaten destabilisiert werden, die sich den Nato-Weltherrschaftsplänen nicht gefügig zeigen.

Mit den Pariser Attentaten hat der islamistische Terror auch Europa erreicht.

Hatte sich nicht Hollande wenige Tage vor dem Attentat massiv dafür eingesetzt, daß die Sanktionen gegen Rußland aufgehoben werden sollen? Damit hat er sich der Natoaggression gegen Rußland in den Weg gestellt. Frankreich war es auch, das letztes Jahr als Vorreiter, vor Europa Palästina als eigenständigen Staat anerkannt hat.

Mit den Pariser Attentaten wurde Frankreich eine Lektion erteilt, um es den Natoplänen gefügig zu machen. Quelle: Craig Roberts ( siehe oben)

Die Pariser Attentate sind ein brutaler Anschlag auf die Meinungsfreiheit und ein weiterer Schritt auf dem Weg in den globalen Faschismus.

Im Innern werden die Attentate zum Anlaß genommen, um den staatlichen Repressionsapparates zur Bekämpfung des Widerstands auszubauen. So wurde direkt nach den Pariser Attentaten der Ruf nach mehr Überwachung, Vorratsdatenspeicherung etc. laut. Nicht zufällig wurden die massivsten Antiterrormaßnahmen in Belgien, das kürzlich erst einen Generalstreik erlebte, mit der Verstärkung der Polizei in Brüssel mit 300 Soldaten durchgeführt.

Die Attentate sollen ein islamistisches Feindbild erzeugen und Rassismus züchten, mit dem die herrschende Elite das Ziel verfolgt, den Widerstand gegen ihre Angriffe, zunehmende Verarmung, Ausbeutung, Krieg, Vorbereitung eines Nuklear-Kriegs gegen Russland, Abbau von Demokratie zu verhindern bzw umzulenken und zu brechen. Sie selbst, die die Misere verursacht hat, soll nicht mehr die Adressatin der Unzufriedenheit sein, sondern diese soll sich gegen den imaginären Feind, die Islamisten, richten. Durch Schüren des Rassismus sollen wir, die unterworfene Klasse, gespalten und im Kampf gegeneinader aufgrieben werden.

Pegida -Demonstrationen

Pegida hat diese Umlenkung der Unzufriedenheit gegen eine vermeintliche Islamisierung des Abendlandes vollzogen. Pegida lenkt ab von den wirklichen Verursachern der sozialen Misere und findet als Sündenbock die Flüchtlinge, die meist deshalb hierher kommen, weil der Westen ihre Lebensgrundlage zerstört hat.

Pegida nutzt die Angst der Menschen aus, z.B. vor Arbeitslosigkeit, sozialer Isolation, Obdachlosigkeit, Altersarmut etc. Der wahre Verursacher ist unser kapitalistisches System, welches u.a. dafür verantwortlich ist, daß im Jahre 2016 1% der Weltbevölkerung so viel Vermögen besitzen werden wie die restlichen 99% (Oxfam, zitiert aus: junge Welt, 20.1.2015, S.2).

Anti-Pegida-Demonstrationen

Wir unterstützen die Anti-Pegida-Demonstranten, die sich zu Recht gegen die Dämonisierung des Islam und von Ausländern allgemein wenden; Anti-Pegida muß aber über den reinen Anti-Rassismus hinausgehen.

Wenn die Anti-Pegida-Demonstrationen bei diesem stehen bleiben, spielen sie die Rolle mit, die die herrschende Elite für die Niederhaltung des Widerstands vorgesehen hat. Rassisten werden zum Hauptproblem stilisiert. Die Ursache der Misere wird aus dem Schußfeld genommen.

Der Protest gegen Pegida muß erweitert werden zum Widerstand gegen die wahren Aggressoren, die den Nuklearkrieg gegen Rußland vorbereiten, gegen zunehmende Verarmung, Ausbeutung und Abbau von Demokratie.

Die Vorbereitungen eines Nukearkrieges und der Zustand der Linken

Die Bedrohung unseres Planeten durch einen nuklearen Erstschlag

durch die NATO

Noch nie war die Welt auf Grund der nuklearen Erstschlagsvorbereitungen der NATO so nahe am Untergang wie heute.

Spätestens nach der Bombardierung Serbiens mit uranhaltiger Munition (depleted uranium) durch den ersten grünen Außenminister, Fischer, wurde klar, daß die NATO nicht davor zurückschrecken, Atomwaffen einzusetzen, um ihre imperialistischen Ziele, letztlich die Weltherrschaft, zu erreichen. Dazu muß Russland besiegt werden. Im Rahmen der Auflösung des Warschauer Pakts wurde versprochen, die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen. Das Gegenteil wurde, wie wir alle sehen, Realität. Parallel dazu werden Russland und unabhängige Staaten, die der NATO kritisch gegenüber stehen von innen zersetzt (gelenkte „Revolutionen“) und von außen angegriffen (Wirtschaftssanktionen, militärische Angriffe). Ergänzt wird dieses Angriffsszenario durch die Aufstellung eines Raketenschildes, der nach dem nuklearen Erstschlag der NATO auf Russland die zu erwartende nukleare Antwort Russlands unschädlich machen soll. Dabei scheinen diese Wahnsinnigen (Jebsen, USA. Die Wahrheit-Nuklear Krieg 2014) zu vergessen, daß sie im Begriff sind, das ganze Leben auf unserem Planeten auszulöschen bzw. nicht mehr lebenswert zu lassen.

( weitere Informationen dazu: http://occupyfrankfurt.net/2014/12/22/den-nuklearkrieg-fuhrbar-machen/ ).

Dies müßte eigentlich jeden einzelnen Menschen, der in Frieden mit sich und anderen leben möchte,veranlassen, sich zu solidarisieren, um Widerstand gegen NATO-Kriegspolitik zu leisten. Doch was ist die Antwort der Linken als Bewegung?

Die (unterbliebene) Antwort der linken Bewegung auf die Eskalation der Kriegsaggressionen bis hin zur akuten Vorbereitung eines Nuklearkrieges durch die NATO

Die Antikriegs-Bewegung, nicht nur hier in Deutschland, ist weit davon entfernt, der Eskalation der Kriegsaggression ein Erstarken des Widerstands entgegenzusetzen, ganz im Gegenteil. Dieser liegt darnieder wie nie zuvor.

Hatten wir gegen den Afganistan-Krieg und Irak-Krieg noch eine starke Antikriegsbewegung, z.B. in Frankfurt mit echten Mahnwachen ( mehrere Wochen Zelte auf dem Römer, rund um die Uhr) großen Demonstrationen, regelmäßigen Kundgebungen und regelmäßig stattfindenden Bündnistreffen (Antikriegskoordination), ist heute davon nichts mehr übrig geblieben.

  • Allüberall auf der Welt sprießen sog. farbige Revolutionen aus dem Boden (z.B. Ukraine, Georgien). Dabei versucht die NATO-hörige Mainstream-Presse uns vorzumachen, hier gehe es um den Kampf eines bedrängten Volkes gegen einen Diktator. In Wahrheit sind dies US-gelenkte, oft gewaltsame, Aktionen mit dem Ziel, ein NATO-höriges Regime zu installieren. Srdja Popovic, ein Vertreter von OTPOR, einer Organisation, die für den Export von Revolutionen zuständig ist, rühmte sich in einem Interview in Weltjournal, ORF 2 vom11.5.2011, am Export von 37(!) Revolutionen beteiligt gewesen zu sein (inzwischen dürften es noch ein paar mehr sein).
  • Die alte Friedensbewegung hier in Deutschland scheint mit den üblichen, alljährlich stattfinden Aktionen (Vorbereitung von Ostermärschen und Demo zur Nato- Sicherheitskonferenz) ihrer Pflicht nachgekommen zu sein. Der Friedenswinter mit gemeinsamen Aktionen von „alter“ und „neuer“ Friedensbewegung fand nur in einigen Städten statt und scheint nach den Friedensdemos am 13.12.2014 schon wieder vorbei zu sein.

    Zu solchen gemeinsamen Aktionen von „alter“ und „neuer“ Friedensbewegung ist es in Frankfurt bisher nicht gekommen. Der Friedenswinter steht in Frankfurt noch aus.

  • Die neue Friedensbewegung hat sich anläßlich des Putsches in der Ukraine gegründet, ist gegen die Verlogenheit und einseitige Berichterstattung der Mainstream-Presse und ganz allgemein für Frieden. Hört man sich die Redebeiträge z.B. auf der sog. Friedensmahn-wache in Frankfurt/Main an, so erkennt man schnell, daß der Protest gegen die NATO offenbar entpolitisiert wurde. Man folgt einer kruden Ideologie, wonach es keine Klassen und folglich auch keine Klassenkämpfe gibt, keine Ausbeutung der 99% durch die herrschenden 1%, vielmehr gilt die Parole: wir sind alle eins (100%), wir verstehen uns alle gut, auch mit den Kriegstreibern (Finanzkapital und dessen verlängertem Arm, der NATO), Veränderung kann man nur erreichen, wenn man mit den Herrschenden zusammen arbeitet. Auf keinen Fall darf man gegen etwas sein, sondern nur für etwas. Man soll mit gutem Beispiel voranzugehen und ökologischen Landbau betreiben und schon werde die Welt wieder gut, – damit hätte die NATO ihr Ziel der Weltherrschaft (auch in den Köpfen) erreicht: nach dem nuklearen Erstschlag, gäbe es dann- falls überhaupt noch jemand überlebt-eine Eine-Welt-Regierung – unter US-amerikanischer Oberhoheit, versteht sich.

    http://occupyfrankfurt.net/2014/09/23/oppt-eine-bewegung-fur-die-neue-weltregierung/

  • Was macht die Linke als Partei? Sie konzentriert sich offenbar aufs Mitregieren (die Quittung in Form von Abwanderung breiter Wählerschichten folgt postwendend). Daß die Frage der Auflösung/dem Austritt aus der NATO überhaupt diskutiert wird, zeigt die Zersetzung der Partei. Ihr oberster Boss verkündet, er fordere die (utopische) Abschaffung der NATO, damit die (weniger utopische) Forderung nach Austritt aus der NATO nicht gestellt werden müsse.
  • Die Benennung der Verursacher der schrittweisen Einführung des globalen Faschismus (TTIP, Einkreisung Russlands, Entmündigung der Parlamente auf Grund von Spardiktaten, Währungskriege, Bekämpfen gewählter Regierungen und deren Ersetzung durch islamistische/faschistische Fußtruppen etc.) wird tabuisiert, Widerstand wird gelähmt, indem sich die potentiellen Widerstandsgruppen in Abgrenzungsorgien ergehen. So wurde z.B. nach J. Ditfurth die Nennung der FED als Verursacher von Kriegen durch L. Mährholz als antisemitisch gebrandmarkt.

Fazit: Die (ehemals) Linken gehen nicht auf die Straße und überlassen den Widerstand Gruppen ohne antikapitalistisches Konzept oder den Rechten (z.B. Pegida).

Die No to Nato-Gruppe fordert daher alle Linken auf, ihre Abgrenzungen zurückzustellen und solidarisch zu sein gegen die Aggressionen der Nato, die der verlängerte Arm der 147 WeltKonzerne unter Führung des Finanzkapitals ist.