Rosa Luxemburg Stiftung outet sich

Der Name dieser Stiftung: „Rosa Luxemburg“ ist eine heuchlerische Fassade hinter der sich die Politik der imperialistischen Kriegstreiber verbirgt.

Fall Tunesien:

Der Leiter des Nordafrikabüro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Tunis, Peter Schäfer schämt sich nicht in der „junge Welt“, für die Anerkennung der islamistischen Gruppen einzutreten und bezeichnet die neoliberale Ausrichtung Tunesiens als alternativlos.

Bei aller Kritik an der neoliberalen Ausrichtung Tunesiens: Angesichts der Finanznot scheint eine Wirtschaftspolitik, die auf schnelle Einnahmen angewiesen ist, alternativlos. Die von der Diktatur geerbte Schuldenlast ist erdrückend. Fast ein Fünftel des Staatshaushalts geht in den Schuldendienst, fast soviel wie in die Sektoren Bildung und Gesundheit zusammen. Wollte die »internationale Gemeinschaft« dem Land wirklich helfen, müssten die Schulden erlassen werden. Im Umgang mit der politischen Opposition liegt die Verantwortung jedoch bei Tunesien allein. Islamistische Bewegungen werden gerne als »nicht tunesisch« gesehen. Ihre Anerkennung wäre jedoch die Voraussetzung für die Herausbildung einer diversen nationalen Identität, die alle Teile der Gesellschaft einschließt und an der Entwicklung des Landes beteiligt. Nur so können künftige Konflikte vermieden werden.

Die Rosa Luxemburg Stiftung zeigt sich damit als eine NGO, die die Agenda der Globalen Elite durchsetzt, die Völker mittels Islamismus für die brutalen Raubzüge des internationalen Finanzkapitals (Schuldendienst) gefügig zu machen. Rosa Luxemburg würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüßte, welcher Schindluder mit ihrem Namen betrieben wird.

Fall Ukraine:

Auch im Falle des faschistischen Nato-Putsches in der Unkraine steht die RLS auf des Seite der vom Westen gesteuerten Maidandemonstrationen und macht gemeinsame Sache mit den Faschisten:

Im Dezember 2015 unterstützte die RLS die Tagung »Merkmale der Berichterstattung in den Medien des militärischen Konflikts« des »Zentrums für Arbeits- und Sozialforschung« mit Experten für die Berichterstattung »aus dem Bereich ATO« (»Anti­terroroperation«, regierungsoffizielle Bezeichnung für die Militäroffensive der ukrainischen Armee in der Ostukraine), wie es in der Ankündigung hieß: u. a. mit Yana Salakhova von George Soros’ »Renaissance Foundation« und Igor Budyga, Journalist, Mitglied der LO und des militanten »Automaidan« − er hält die Brandstifter von Odessa für »Patrioten« und die Proteste der Angehörigen der Opfer für »ukrainophob«.
Die RLS fördert auch Projekte des Visual Culture Research Center in Kiew, beispielsweise 2014 eine Reihe unter dem Titel »Frieden ist Krieg« mit Maidan-Propagandafilmen, die dem Betrachter u. a. nahelegen, die Militarisierung der ukrainischen Gesellschaft »als Resultat der russischen Aggression im März 2014« zu begreifen………

Die fortschrittlichen Kräfte dürften sich nicht auf die Seite einer der konkurrierenden imperialistischen Mächte gegen eine andere stellen, wird auf der Facebook-Seite »Rosa-Luxemburg-Stiftung Ukraine« für Abstand der »unabhängigen Linken« zum NATO-EU-Block auf der einen und zu Russland auf der anderen Seite geworben…..

Bevorzugt kooperiert die Stiftung mit der »Linken Opposition« (LO)…..

Die LO hat den Euromaidan offensiv unterstützt. Sachar Popowitsch und sein Genosse Witali Dudin, der Rechtsanwalt des Kiewer Zentrums für Sozial- und Arbeitsforschung ist, ebenfalls ein Partner der RLS, marschierten auf dem Maidan mit einer roten EU-Fahne Seite an Seite mit Ultrarechten. Die LO befürwortete auch den politischen Teil des EU-Assoziierungsabkommens – also eine militärische Zusammenarbeit der Ukraine mit dem Westen…

Im März 2014 erklärte Popowitsch Jazenjuks Putschregierung in einer Rede für »legitim«, appellierte »an alle Regierungen weltweit und an Russland, sie anzuerkennen«,…

Der Forderung der LO nach Beendigung des Bürgerkrieges verlieh Fedor Ustinow, Mitglied ihres Organisationskomitees, 2014 auf eigenwillige Weise Ausdruck: Er trat in das inzwischen wegen Gewaltverbrechen aufgelöste ukrainische Freiwilligenbataillon »Schachtarsk« ein, um sich an der »Strafexpedition« gegen die Aufständischen in den nicht anerkannten Volksrepubliken zu beteiligen. Die »US-amerikanische anti­imperialistische Haltung« sollte gegen die »imperialistische Aggression Russ­lands« gestärkt werden, so Ustinows Verständnis von Äquidistanz.

Nicht nur mit beiden Beinen im Pro-NATO-Lager, sondern auch im rechten Sumpf: Die »Soziale Bewegung«, also LO und »Sachist Prazi«, betrachtet die Organisation »Autonomer Widerstand« nicht nur als »Genossen« − in Odessa haben sie sogar gemeinsam mit ihr eine Demonstration abgehalten. Mit Faschisten, die Gedenkmärsche für Stepan Banderas Ukrainische Aufständische Armee (UPA) veranstalten (sie hatte im Zweiten Weltkrieg Massaker vor allem an der polnischen Zivilbevölkerung verübt und mit Nazideutschland kollaboriert). Mitorganisator Andrij Isch­tschenko von der LO war bis zu seinem Rauswurf 2004 Vorsitzender der Ukrainischen Nationalversammlung – Nationale Selbstverteidigung (UNA-UNSO) in Odessa: einer faschistischen Partei (Kernorganisation des Rechten Sektors) mit paramilitärischem Arm, die 2004 schlagende Argumente für die »Orange Revolution« des glühenden Transatlantikers Viktor Juschtschenko beigesteuert hatte. Ischtschenko − ein Exnazi? Kaum. Bis heute begrüßt er seine ehemaligen Kameraden öffentlich als »Freunde«. »Ich schäme mich nicht für die Mitgliedschaft in dieser Organisation, weil wir an der vordersten Front im Ringen des ukrainischen Volkes um seine Rechte und der sozialen Kämpfe der 90er standen«, sagte Ischtschenko 2014 über seine unabgeschlossene Vergangenheit.

Dass Ischtschenko dem Rechten Sektor zu einem »linken« Flügel verhelfen will, reicht der RLS offenbar, ihn auf ihrer Homepage als »linken Aktivisten« vorzustellen. Einen Persilschein bekommt auch der »Autonome Widerstand«: In einem Beitrag mit dem Titel »Linke Aktivisten in der Ukraine leben gefährlich« von Nelia Vakhovska, RLS-Projektkoordinatorin in der Ukraine, und Ivo Georgiev vom Zentrum für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit der RLS, läuft er unter »Bürgerbewegung«. Von der RLS-Facebook-Seite führt ein Link auf die Homepage der Bandera-Nazis.

Obwohl LO maximal zwei Dutzend Aktive zählt, werden Konferenzen und andere Veranstaltungen mit Referenten der LO von der RLS gefördert oder deren Positionen kritiklos verbreitet. Letzteres gilt auch für andere Strukturen aus dem Spektrum der »neuen Linken«. Beispielsweise die Zeitschrift Prostory oder die »Autonome Union der Arbeiter«, deren Mitglieder gegen »Pro-Putin-Faschisten« (Maidan-Gegner) mobilmachen und »keine Alternative« zur »Antiterroroperation« im Donbass kennen wollen.https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/288688.unheilige-allianz.html

Fall Israel

Die Rosa Luxemburg Stiftung verhindert Kritik an der Regierung Israels. Sie verweigert dem US-Politikwissenschaftler und Kritiker der israelischen Politik, Norman Finkelstein, den Zutritt zu den Räumen der RLS. http://www.davidnoack.net/finkelstein.html

Wir müssen uns organisieren !

Screenshot from 2016-01-14 21:58:24

Wenn man auf das Bild klickt, kommt man zum Video.

Am Samstag den 5.1. versammelten sich die Frauen vor dem Kölner Dom, um gegen die sexistischen Überfälle an Silvester  zu demonstrieren. Wenn aus dem Stand eine solche Demo möglich war, wieviel waren es 1000 ? 1500?– ist das ein riesengroßer Erfolg, und es wäre ganz schlecht, wenn daraus nichts folgt und das eine Eintagsfliege bleibt?

Die sexistischen Überfälle sind organisiert worden. Es ging durch die Medien, daß die Innenminister die Polizei angewiesen haben, die Vorfälle nicht mit Flüchtlingen in Verbindung zu bringen.Screenshot from 2016-01-19 16:41:21

Die Innenminister haben also etwas gewußt, das verschwiegen werden sollte.  In einem Interview beschuldigt Willy Wimmer die Innenminister, daß diese der Öffenlichkeit keinen reinen Wein einschenken und lügen:

In der Nacht, wo das in Köln passiert ist, ist der Öffentlichkeit kein reiner Wein eingeschenkt worden. Wenn man weiß, wie eng und wie dicht die Befehlsstränge zwischen der Kölner Polizei und dem Landesinnenminister gelaufen sind, – keine öffentliche Einrichtung kommuniziert so eng mit den Vorgesetzten Dienststellen, wie das bei der Polizei geschieht, – das ist nun mal der Innenminister , wenn das so gelaufen ist und wir wissen heute immer noch nicht was da pasiert ist, dann muß das bedeuten, daß der Staat uns, der Öffentlichkeit nicht reinen Wein einschenkt, der Staat belügt uns,
Der Bürger ist vor einer schwierigen Situation. Das muß revidiert werden , wir haben als Bürger gegenüber dem Staat den Anspruch, daß man uns reinen Wein einschenkt, über die Dinge, die in unserem Land vorkommen….

Der Bundesjustizminister hat in einem Anflug von Klarheit gesagt, daß sei eine organisierte Geschichte und möglicherweise gäbe es da Hintermänner. Wir wissen aus unserer langen Geschichte, daß bei Vorfällen dieser Art immer daran gedacht werden muß , daß Kräfte, die nicht aus diesem Lande stammen, solche Dinge nutzen, um der BRD Schaden zuzufügen, der über den Schaden, den die Leute erlitten haben hinausgeht. Auf dieser Ebene laufen Dinge, die auf eine kriminelle Organisation hinauslaufen. Wir müssen das wissen, denn wir müssen wissen, wer unserem Land an den Kragen will.  Es gibt Kräfte die die Demokratie, den bürgerschaftlichen Staat zurückfahren wollen. Wer hat ein Interesse, daß sich eine Stimmung im Land (gegen Flüchtlinge) entwickelt, da ist an Geheimdienste andere Staaten zu denken.

Daß Geheimdienste involviert waren, zeigt auch ein Bericht aus Finnland, wo der Geheimdienst anders gehandelt hat, als in Deutschland  und solche Vorfälle verhindert hat. Screenshot from 2016-01-19 16:54:31

Zugleich zeigt sich, daß diese Attacke eine europäische Dimension hat und nicht auf ein paar Städte  in Deutschland beschränkt ist. Aus all dem wird klar, es handelt sich um eine

Attacke zur Destabilisierung europäischer Länder: Die Bevölkerung soll gegen Flüchtlinge aufgebracht werden. Von den Verursachern des Flüchtlingselends, den Kriegstreibern soll abgelenkt werden.  Der Polizeistaat soll ausgebaut werden.

Beides liegt ganz im Trend der zunehmenden Faschisierung der Gesellschaft. Dagegen kann nur eine Emanzipation der Zivilgesellschaft etwas ausrichten: Power to the people. Diese Frauenaktion war in diesem Kontext einzigartig und wegweisend.

Wenn sie sich heute daran machen, uns zu nehmen, was für uns Frauen hier im Westen bisher selbstverständlich war, daß wir uns frei in der Öffentlichkeit bewegen können, dann haben sie sich verrechnet.

Die Hintermänner hinter den Attacken sollen wissen , wir lassen uns nicht mehr erniedrigen. Wir nehmen diesen Angriff als Fehdehandschuh, um einen Aufstand der Frauen für die globale, vollständige Befreiung der Frau zu entfachen. Dieser Kampf gilt der Gewalt gegen Frauen in islamischen Traditionen genauso wie im säkularisierten christlichen Westen. Die vollständige Befreiung der Frau ist identisch mit der Befreiung der Gesellschaft von Herrschaft.

Christa Mulack nennt die „Abwertung des Weiblichen“ in ihrem neuen Buch zur Kritik aller monotheistischen Religionen den „Ur-Grund unserer Kultur“ .

Mit dem Siegeszug des Monotheismus und seiner Heiligen Schrift wurde Gewalt zu einem festen Bestandteil der Religion. Zugleich wurde auch das Göttlich-Weibliche verdrängt, …..

FlyerMaat        Diesen Flyer kannst du herunterladen und verteilen.                                       Wenn du Interesse hast, mitzumachen schreibe ein email an diese Adresse: inanna.matria@gmx.net

Frauen steht auf !

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Die sexistischen Überfälle auf Frauen in mehreren deutschen Städten in der Silvesternacht 15/16 greifen in organisierter Form die europäischen Freiheitsrechte der Frauen an. Es handelt sich um eine Destabiliserungsattake, bei der die Menschen gegen die Flüchtlinge aufgebracht, die Angst vor Islamisten geschürt und ein Krieg der Religionen entfacht werden soll.

Die wegweisende Antwort darauf ist: Kampf um die Befreiung der Frau

Dies schließt die Kritik aller Herrschaftsreligionen in denen die Frau als Mensch 2. Klasse gilt, allen voran die monotheistischen: Christentum , Islam und Judentum, ein.

Die halbherzige Emanzipation der Frau im westlichen, christlichen Säkularismus hat uns nicht davor bewahrt, daß die sexuelle Gewalt gegen Frauen bei uns nahezu unvermindert weiterging und auch nicht davor, daß die barbarischsten, religiösen Unterdrückungsformen in Gestalt des Islamismus heute weltweit, initiiert durch den Westen, ungeheuren Auftrieb erleben.

Gewalt gegen Frauen ist, historisch und vom Wesen her, die ursprüngliche Säule von Herrschaft. Heute steht die seit 5000 Jahren andauernde Kriegsgesellschaft ( Patriarchat) erneut vor dem Übergang in ein dunkles Zeitalters, dessen Schlinge immer enger um unseren Hals gezogen wird.

Wir befinden uns heute in einem weltweiten Transformationsprozeß hin zu einem globalen Faschismus, in dem vom Westen gezüchtete islamistische Todesschwadronen als Fußtruppen der verbrecherischen Aggressionskriege des Westens (Nato) in den Ölländern des nahen und mittleren Ostens dienen und der Islamismus als Ordnungemacht in diesen Ländern aufgebaut wird.

Von unserer moralisch heruntergekommenen Regierung , die bei diesen verbrecherischen Kriegen mitmacht und die reaktionärsten Regimes z.B. Saudiarabien, bei denen die bestialische Unterdrückung des Volkes durch Enthauptungen und Steinigung von Frauen an der Tagesordnung sind, mit Waffen unterstützt, können wir keine Verbesserung erwarten.

Nur eine Emanzipation der Zivilgesellschaft kann etwas ausrichten:

Power to the people. Wir Frauen müssen vorangehen.

Wenn sie sich heute daran machen, uns zu nehmen, was für uns Frauen hier im Westen bisher selbstverständlich war, daß wir uns frei in der Öffentlichkeit bewegen können, dann haben sie sich verrechnet.

Die Hintermänner hinter den Attacken sollen wissen , wir lassen uns nicht mehr erniedrigen. Wir nehmen diesen Angriff als Fehdehandschuh, um einen Aufstand der Frauen für die globale, vollständige Befreiung der Frau zu entfachen. Dieser Kampf gilt der Gewalt gegen Frauen in islamischen Traditionen genauso wie im säkularisierten christlichen Westen. Die vollständige Befreiung der Frau ist identisch mit der Befreiung der Gesellschaft von Herrschaft.


Wir halten nichts von der Aufrüstung der Polizei und einem
Kampf der bevölkerung gegen Flüchtlinge ( der hier offenbar angestachelt werden sollte), denn beides dient der Erweiterung von Herrschaft und ist ein weiterer Schritt zum Totalitarismus.

 

Im Namen der Maat (Göttin der Gerechtigkeit).