Aufstehen gegen die Kriegstreiber

Heute am Antikriegstag rufen wir alle Ausgebeuteten, Enteigneten und Entrechteten auf, gegen die Kriegstreiber aufzustehen.

Seit 5000 Jahren leben wir im Patriarchat ((gleichbedeutend mit Kriegsgesellschaft). Diese funktioniert nach dem Prinzip, daß derjenige die meiste Macht hat und die größte Achtung genießt, der in der Lage ist, die meisten Menschen umzubringen,

Die innere Struktur des Patriarchats basiert auf dem Krieg, in dem Völker andere Völker unterwerfen, sich deren Land bemächtigen und mit einem Staat (Gewaltmonopol) das geraubte Land und die Unterwerfung der Enteigneten absichern; dem Klassenkrieg, in dem die herrschende Klasse die unterworfene ausbeutet, in der jeder Privateigentümer gegen den anderen kämpft und in dem die Geschlechter miteinader verfeindet sind und in einem Herrschaftsverhältnis leben.

Im Unterschied zu den Kriegen des Feudalismus haben die Kriege des Kapitalismus eine neue Dimension. Die wirklichen Herrscher sind heute nicht die Kriegsherren, sondern das Finanzkapital. Durch die Geldschöpfungshoheit haben sie die Staaten von sich abhängig gemacht.

Das herrschende Finanzkapital verliert nie im Krieg. Es unterstützt im Krieg beide Seiten, indem es an den Krediten für beide Seiten verdient. Der Krieg ist das Lebenselexier des Finanzkapitals. Jeder Krieg hat bisher zur Vergrößerung seiner Macht geführt. Die Finanzkapitalisten verfahren nach der Hegelianischen Methode von These und Antithese. Durch die Schaffung von gewaltsamen Konflikten, Regimechanges und Kriegen erzeugen sie den „Fortschritt“ in der Geschichte und das ist die Vergrößerung ihres Reichtums und ihrer Macht. Die Größe ihres Reichtums und ihrer Macht wird nur noch übertroffen durch die Größe ihrer moralischen Verdorbenheit.
Ihr wahrer Glaube ist der Todeskult, der das Credo des Patriarchats auf den Punkt bringt.
Die reichsten Familien des Finanzkapitals, die die westliche Welt beherrschen und mit ihren vielen Kriegen zur Weltherrschft streben, sind Mitglieder des jesuitischen Ordens „Skulls and Bones“, Die Bruderschaft des Todes, der den Todeskult schon in seinem Namen trägt. https://www.youtube.com/watch?v=XImnRAmm93Q
Antony Sutton – The Jesuit Order of Skull and Bones [Brotherhood of Death]
Sie haben den Aufstieg von Hitler unterstützt und den Antisemitismus geschürt, der zum Holocaust und zum 2.Weltkrieg führte, an dessen Ende Amerika zur neuen Weltmacht wurde.
Heute sehen wir, wie nach dieser Logik, vom herrschenden Finanzkapital der Islamistische Terrorismus geschaffen wurde um die Staaten des nahem und mittleren Ostens, ( sowie ehemalige Sowjetrepubliken und China) von innen zu zerstören, der andererseits als Grund hergenommen wird, diese Länder mit offenem Krieg zu überziehen, um ihrem Ziel der Weltherrschaft einen Schritt näher zu kommen.
Der Schwur der Jesuiten gibt das Drehbuch ab für die Greueltaten der heutigen Islamisten. Der Islamismus ist praktizierter Todeskult. Die islamistischen Krieger sind die Fußsoldaten der Elite , die mit ihnen seelenverwandt ist und deren perfekte Instrumente. Auch die deutsche Regierung sponsert den Dschihad (ETILAF).

Die enge Zusammenarbeit des westlichen Imperialismus mit islamistischen Ländern wie Saudiarabien, der Aufbau der Muslimbrüder durch den CIA, die Unterstützung islamistischer Regierungen (Türkei), die Unterstützung islamistischer Ableger in den westlichen Ländern (Gülen Bewegung und Ditib)-begleited die Errichtung des Polizei-und Überwachsungsstaats im Innern und ist Teil des Übergangs des westlichen Imperialismus zu neo-feudalen faschistischen Herrschaftsformen.

Die Destabilisierung westlicher Staaten mittels islamistischer Attentate führt zum Aufschwung von Rechtsextremisus. Gegenüber diesen geben sich die Globalisten als Retter aus, um die Menschen für den globalen Faschismus hinter sich zu scharen.(Beispielhaft an der Wahl von Macron zu studieren.)

Mit weltweiten Wirtschaftssanktionen versucht die USA derzeit ihre bedrohte Weltdominanz, die immer weniger auf ökonomischer Stärke und immer mehr auf ihrer militärische Überlegenheit aufbaut, aufrechtzuerhalten. Das Weltgeld Dollar bröckelt.

Die Gefahr eines 3 Weltkriegs erscheint am Horizont.

Ein neuer Rüstungswettlauf ist in vollem Gange und alle Staaten suchen ihre Rettung in militärischer Überlegenheit. Aber dieser Weg führt zum Gegenteil von Sicherheit. Die Staaten sind wieder in einen kollektiven Wahnsinn verfallen und übertrumpfen sich gegenseitig mit den ausgefeiltesten Waffentechnolgien um bei dem Ziel, wer kann die meisten Menschen umbringen, an der Spitze zu stehen. Das Vernichtungsstreben des Patriarchats dirigiert diesen selbstzerstörerischen Wettkampf. Der technologische Fortschritt hat Waffen mit einem Vernichtungspotential hervorgebracht, das uns in die Steinzeit zurückbomben kann, wenn sie eingesetzt werden. Mit den Atomwaffen steht die Existenz der Menschheit und des ganzen Planeten auf dem Spiel.

Der nukleare Imperialismus ist die höchste Stufe der Patriarchats.

Wenn wir es jetzt nicht schaffen, ihn zu besiegen, wird die Vernichtung total.

Jahrzehnte lang haben die Staaten gezögert Atomwaffen nach der Horrorerfahrung des ersten Abwurfs durch die USA 1945 in Hiroschima und Nakasaki einzusetzen. Gleichwohl ist mit depleted Uranium bereits jetzt der gesamte Nahe und Mittlere Osten verseucht. Aber mit der Strategie des präemptiven Erstschlags und den angeblich harmlosen Mininukes (mit 6 facher Sprengkraft der Hiroschimabombe) scheint diese partielle Vernunft am Ende. Die Leichtigkeit, mit der Hillary Clinton versprach, Nuklearwaffen einzusetzen, ist beängstigend. Die Welt steht am Abgrund eines nuklearen Waffengangs, der die Existenz des Planeten bedroht.

Wir, die 99% müssen aufstehen , um diese Katastrophe abzuwenden

Die herrschende Klasse kann nur Kriege führen, wenn sie Soldaten findet, die die Selbstverleugnung an sich vollziehen, ihr Leben für ihre eigenen Unterdrücker und Ausbeuter einzusetzen.

Für die dazu notwendige Hirmwäsche wurden die patriarchalen Religionen geschaffen. Diese entwürdigen die Frauen und Mütter und sind sexualfeindlich. Die menschliche Natur wird als schlecht hingestellt, und wird diszipliniert. Die Identität des religösen Menschen liegt nicht mehr in seiner Verbindung zur Mutter und zur Natur, sondern in einem transzendenten Gott. Die Menschen entscheiden nicht mehr selbst , was gut und böse ist ( das ist Erbsünde) sondern der Gott entscheidet und der Gott hat es angeblich zur heiligen Aufgabe gemacht, in den Krieg zu ziehen und Andersgläubige umzubringen.

Die Identifikation mit dem eigenen Unterdrücker ist der tiefere Sinn sowohl der patriarchalen Religionen als auch der nationalistischen Ideologie. Die herrschende Klasse schürt religiösen und nationalistischen Haß und hetzt die Völker in Kriege gegeneinander , die sie anzettelt zur Vergrößerung von Macht und Reichtum.

Neben diser emotionalen Manipulation wird auch die Waffe der Desinformation eingesetzt.

z.B. soll die gegenwärtige Dämonisierung Rußlands den Menschen einreden, ihre eigenen Interessen wären durch die Russen bedroht.

Mit der Lüge von der Annektierung der Krim und der Einmischung Rußlands in den US-Wahlkampf wird ein Expansionismus Rußlands herbeifabuliert, der angeblich auch Deutschland bedrohen würde.

Die Rede von Sicherheitsinteressen Deutschlands in der Ukraine offenbart, daß es um den Expansionismus des westlichen Imperialismus (Nato) in die Ukraine geht, der mit den Sicherheitsinteressen der deutschen Bevölkerung rein gar nichst zu tun hat.

Es geht bei der Kriegshetze gegen Rußland um die Sicherung des Einflußbereichs des westlichen Imperialismus, um Zugriff auf die Rohstoffe für die Profite der Kapitalisten.

Die westlichen Völker müssen wissen:

Der Feind sind nicht die Russen, der Feind steht im eigenen Land !

Und zwar in doppeltem Sinne.

  1. Der Feind ist die herrschende Kapitalistenklasse, die heute im imperialistischen Bündnis (Nato) agiert, die die Völker ausbeutet und für ihre imperialistischen Interessen das eigene Volk zu Schlachtbank des Krieges führt.
  2. In keinem anderen Land ist das Nato Militärbündnis mit den vielen US Militärbasen, Nato-Kommandozentralen und Atomwaffenarsenalen derartig konzentriert präsent wie in Deutschland. Bei einem Nato Angriff wird Rußland zur Verteidigung zuerst Deutschland ausschalten.

5000 Jahre Patriarchat sind genug !

Wir müssen aufstehen, um die Heiligung des Lebens als herrschende gesellschaftliche Maxime durchzusetzen.

Die Herrschaft des Patriarchats muß gestürzt werden.

Die Abschaffung des Matriarchats war die einschneidenste Revolution in der Menschheitsgeschichte.

Diese Revolution muß rückgängig gemacht werden.

Mit der Enteigung des Gemeinschaftseigentums, das die Frauen verwalteten, wurde Privateigentum und Staat geschaffen. Das Gemeinschaftseigentums wurde durch Krieg in den Händen der Krieger privatisiert, die sich zur herrschenden Klasse erhoben und die Frauen und unterworfenen Stämme versklavten.
Vorher gab es keine Klassen, keine Ausbeutung und keine Kriege.
Das Matriarchat war über Jahrtausende ein Gesellschaftssystem das auf
dem friedlichen Zusammenleben der Menschen untereinander und mit der Natur basierte.

Anarchistisch oder antideutsch ?

Kritik an dem Vortrag

Jüdisches Leben aus anarchistischer Perpektive“

von Nui, einer jüdischen Trans am 27.5.2018 im Exzess

Die in unserem Flyer „ Anarchismus und Religion“ formulierte Kritik an dem Titel des Vortrags, daß es keinen jüdischen, christlichen,islamischen Anarchismus gibt, wurde von der Referentin als „Bullshit“ bezeichnet.

Als Beleg dafür wurden zahlreiche Anarchisten genannt, die Juden waren. Darunter auch Erich Mühsam. Wenn diese Juden waren, heißt das noch lange nicht, daß diese sich als jüdische Anarchisten verstanden und genauso wie die Referentin sich unkritisch zu den jüdischen Traditionen verhielten.

Erich Mühsam bestätigt vielmehr meine Kritik:

„Erst das Judentum zentralisierte den Gottgedanken, erst die jüdisch-christliche Religion stellte eine Allmacht über der Menschheit auf, schuf den Begriff der Gottesknechtschaft, unterwarf Denken, Fühlen und Handeln den unantastbaren Satzungen einer jeder Absetzbarkeit, ja, jeder Anzweiflung entzogenen einheitlichen Autorität. Die Priester des allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen Gottes erlangten dadurch die schrankenlose Macht über die Seelen der Gläubigen, eine Macht, der sie durch die Errichtung der Kirche den Halt der vollkommensten Zentralisation gaben. Dass der Anarchismus mit dem Glauben an eine außerhalb der Persönlichkeit wirkende bewusste und willensbegabte Kraft unvereinbar ist, bedarf keiner besonderen Darlegung.“ S.20 Erich Müsam „Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat“ https://www.lernhelfer.de/sites/default/files/lexicon/pdf/BWS-DEU2-0941-03.pdf

Wie wir hier sehen, kritisiert Erich Mühsam ausdrücklich den jüdisch-christlichen monotheistischen Gott und stellt, wie ich in dem Flyer, die Unvereinbarkeit von Anarchismus und Anerkennung des Gottes fest. Die Tatsache, daß Erich Mühsam ein Jude war, spielt also keine Rolle. Im Gegenteil, die in Nui’s Argument enthaltene Unterstellung, daß aus einer Sozialisierung automatisch eine entsprechende Perspektive erwächst, widerspricht dem Selbstverständnis eines jeden Anarchisten, sich zu der eigenen Sozialisation kritisch zu verhalten. Anarchisten zeichnen sich gerade dadurch aus, die Herrschaftsverhältnisse in denen sie/wir sozialisiert wurden , ob christliche oder jüdische einer radikalen Kritik zu unterziehen.

Die föderative Gesellschaft der Anarchie kann keinen Bestandteil enthalten, der diesen beiden Grundformen der Macht nicht stracks entgegengesetzt wäre. Ihr Gefüge muss von der Wurzel aus anders aussehen und anders wachsen als das Gefüge jeder obrigkeitlichen Organisation. Von der Wurzel aus: die Wurzel des Staates aber, die Keimzelle der Autorität ist die Familie.“ S.22 Erich Müsam „Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat“

Nicht so Nui. Sie hat eine positive Beziehung zu ihrer jüdischen Sozialisation. Dazu macht sie eine Unterscheidung zwischen den Traditionen und Kultur auf der einen Seite und der Religion auf der anderen Seite, die sie kritisert . Die jüdischen Traditionen und Kultur stellen für sie die jüdische Perspektive dar, zu der sie ein positives Verhältnis hat.

Die Religion läßt sich jedoch nicht von den Traditionen trennen, ist es doch gerade die Tradition der patriarchale Familie, in der sich die Religion manifestiert.

Was sie unter den jüdischen Traditionen und Kultur verstehen will, hat sie trotz Nachfrage nicht konkretisiert. Da allgemein jüdische Traditionen und Kultur im Raum standen, sehen wir uns die jüdischen Familientraditionen an, die einen wesentlichen Bestandteil derselben bilden:

Das Eherecht war jedoch primär patriarchalisch orientiert. Dies kommt schon sprachlich zum Ausdruck. Der Mann wird zum Herrn, zum Besitzer (Baal) der Frau; die Ehefrau wird als „in seinem Besitz befindliche“(Beula) bezeichnet. ….Die Heirat nach traditionell jüdischem Recht zeigte deutliche Züge eines Kaufver-trages. Der Ehemann erwirbtseine Frau zur Ehe.Der Vater erhält von seinem Schwiegersohn einen Brautpreis (Mohar). Dieser Kaufpreis verblieb zunächst beim Vater der Braut. …..Demgegenüber standen die Rechte des Ehemannes: Er hat Anspruch auf den Erwerbsertrag der Frau, wenn sie einer Arbeit nachgeht. Die in die Ehe eingebrachte Mitgift der Frau bleibt ihr Eigentum, jedoch fällt die Nutzung dem Manne zu. Die Frau ist verpflichtet, ihrem Mann „den Becher einzuschenken, das Bett zu machen, Gesicht, Hände und Füße zu waschen und ihn zu bedienen.“….

Der Mann hat darüber hinaus Anspruch auf den Nachlass der Frau nach ihrem Tode. In früheren Zeiten wurde die Wahrung der ehelichen Treue vorwiegend als Vorrecht des Mannes eingestuft. Schon leichte Übertretungen der Frau konnten dem Mann das Recht zur Scheidung verleihen. In biblischen Zeiten stand Ehebruch durch die Frau unter Todesstrafe. Auf der anderen Seite galt lediglich der Ge-schlechtsverkehr eines Mannes mit der Ehefrau eines anderen als Ehebruch. Jeder sonstige außereheliche Verkehr durch den Mann war zwar verpönt, wurde jedoch nicht als Ehebruch sanktioniert...Ein Kind, das durch Ehebruch gezeugt wurde, galt in biblischer Zeit als Bastard (Mamser). ..Eine Mischehe, also die Ehe eines Juden mit einer Nichtjüdin bzw. die Ehe einer Jüdin mit einem Nichtjuden ist nicht erlaubt. Eine entgegen diesem Verbot in Israel geschlossene Ehe gilt als Nichtehe.   Der Mann kann aus folgenden Gründen die Scheidung verlangen:

a) Wenn die gültig geschlossene Ehe verboten ist;

b) wenn die Frau sich fälschlicherweise als Jungfrau ausgegeben hat;

c) wenn die Frau die ehelichen Pflichten verweigert;

d) bei 10-jähriger kinderloser Ehe;

e) wenn die Frau einen körperlichen Fehler hat, der dem Mann unbekannt war;

Jüdisches Familienrecht, mit seinem Ursprung in den Schriften des Alten Testaments, prägt auch in der heutigen Zeit das Familienleben, das Verhältnis der Geschlechter sowie die Regeln von Ehe, Trennung und Scheidung für Angehörige des jüdischen Glaubens. Die Aussagen der fünf Bücher des Mose als Regelwerk der Torah haben heute noch Gültigkeit für den gläubigen Juden. Im Laufe der Geschichte wurde die einseitige patriarchalische Ausrichtung durch Interpretationen und Verdikte talmudischer Gelehrter abgemildert. Polygamie wurde abgeschafft, das Scheidungsrecht der Frau wurde erweitert, gewisse Unterhaltsansprüche werden ihr zugestanden und Kinderehen sind verboten.

Die Ehescheidung ist nicht mehr einseitiger Akt des Mannes, sondern orientiert sich an Regeln, über die Rabbinatsgerichte wachen. Für den Dialog der Religionen und den Frieden im Nahen Osten kontraproduktiv ist das Verbot der Mischehe mit einem Andersgläu-bigen. Dennoch müssen wir uns vor Augen halten, dass sich tradiertes Religions-recht nicht mit den Standards aufgeklärter westlicher Industrienationen messen lässt, die längst eine Trennung von Religion und Staat vollzogen haben. http://www2.ostfalia.de/export/sites/default/de/afb/download/berichtmarx-judentum-2005.pdf

In solchen Traditionen etwas positives zu sehen, hat mit Anarchismus nichts zu tun.Das jüdische Patriarchat ist genauso abzulehnen wie das christliche oder moslemische Patriarchat. Die Kritik Erich Mühsams an der patriarchalen Familie trifft jede christliche, jüdische und moslemische gleichermaßen.

Die obrigkeitlich geschützte und nach einheitlichen Grundsätzen geregelte Familie ist Muster und Sinnbild der Zentralisation, vollendete Verkörperung des Machtgedankens, im engen Umkreis Modell von Kirche und Staat, Urform und Inbegriff ausübender und hinnehmender Autorität. Diese Eigenschaften der von Kirche und Staat geschaffenen, betreuten und beaufsichtigten Familie sind gewährleistet durch die Einrichtung der vom Staat beglaubigten, von der Kirche mit göttlichen Weihen versehenen Ehe und durch die Festlegung des Vaterrechts als Ausdruck der Beziehung des Stammes zur Allgemeinheit, der Beziehung der Familienangehörigen zueinander. Die ( 22)
Begründung der Vaterschaftsfamilie erfolgt in der Form der priesterlichen oder behördlichen Vornahme einer Trauung der beiden Personen, welche sich zur gemeinsamen Lebensführung und Erzeugung von Kindern verständigt haben. Die Heirat, gleichviel ob es sich um kirchliche Einsegnung oder um Ziviltrauung handelt, bedeutet also die Einschaltung der öffentlichen Macht in die private Entschließung zweier Menschen, miteinander geschlechtlichen Verkehr zu pflegen. Um ein solches Eindringen obrigkeitlicher Gewalt in den allerpersönlichsten und verschwiegensten menschlichen Willensvorgang erträglich und berechtigt erscheinen zu lassen, bedurfte es der vollständigen Verbildung des natürlichen Wissens um Selbstbestimmung in den Angelegenheiten des eigensten Erlebens. Sie wurde erreicht durch die Verfälschung der Moral von einem sozialen Wertmaß der Rechtsgleichheit und des anständigen gegenseitigen Verhaltens in eine Richtschnur zur Innehaltung des richtigen Abstandes zwischen Machtgebot und Abhängigkeit. Die Beziehung der Geschlechter, dieser durch die Natur selbst jeder Einmischung Dritter entzogene Urquell des Lebens, musste, um der Macht dienstbar werden zu können, im Gewissen der Menschen zum Herd ständiger innerer Not gemacht werden. Gelang das, so war für den Seelsorger der Weg frei, der Liebe Vorschriften zu machen; die Priesterschaft, mithin die Kirche, der Staat und jede Autorität konnte sich als Macht da einnisten, wo der Machtbegriff für jedes gesunde Empfinden aufhören müsste, Geltung zu haben.
Es gelang durch die erfolgreiche Bemühung, den Geschlechtstrieb als eine von Anbeginn sündige Versuchung der Menschenseele zur Erregung fortwährender Gewissensqualen zu benutzen; denn nur so konnte die Vorstellung erweckt werden, dass die Befriedigung des sinnlichen Verlangens unreines Werk sei, solange nicht äußere Gewalten ihr eine genau zu befolgende Dienstordnung gesetzt hätten.“ Erich Müsam „Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat“

Die Position der Referentin jüdische Traditionen und Kultur hochzuhalten, hat mit Anarchsimus nichts zu tun. Anarchismus wird zu einem Label für einen entgegengesetzten Inhalt.

Es ist ja schön, wenn sich Nui als Trans in den jüdischen Traditionen wohlfühlt, weil die Juden 7 Bezeichnungen für Gender haben und zumindest in der Sprache ihre sexuelle Ausrichtung nicht diskriminiert wird. Es geht aber hier nicht um individuelle Gefühle.

Nui erhebt schwerwiegende Vorwürfe : Sie kritisiert diejenigen als Antisemiten, die diesen positiven Bezug zur „jüdischen Perspektive“ vermissen lassen.

Intersektionalität sei antisemitisch , wenn die jüdische Perspektive dabei nicht vorkommt.

(ich will hier auf den Begriff Intersektionalität, nicht näher eingehen und nehme ihn hier gleichbedeutend mit „Widerstand in verschiedenen Bereichen“)

Dies ist eine Kritik am Antisemitismus vom Standpunkt der jüdischen Perspektive. Anarchisten dürfen also die jüdischen Traditionen nicht kritisieren, weil das antisemitisch sei. Dieses Kritikverbot stammt aus der antideutschen Ecke.

Eine angebliche Kritikerin der Antideutschen entpuppt sich hier als heimliche Antideutsche.

Das Konzept der Tolenranz und das Kritikverbot gegenüber den Anhängern der monotheistischen Religionen ist ganz und gar unanarchistisch. Aber nicht nur das.

Nur der Anarchismus ( und die mit ihm verwandte Matriarchatstheorie) kritisiert die Konstitution von Herrschaft, indem Andersgläubige verachtet werden und die eigene Religion als die einzig wahre gesetzt wird – und das ist das Wesen aller monotheistischen Religionen – weil er ein Gegner von Herrschaft ist. Das unterscheidet den Anarchsimus (inclusive Matriarchatstheorie) von allen anderen linken Strömungen.

Bei der Kritik am Antisemitismus kann ich nicht die Augen davor verschließen, daß die jüdische Religion selbst nur den eigenen Gott als den einzig wahren Gott ansieht und andere Religionen verachtet. Bei der Kritik an der Diskriminierung des Islam kann ich nicht darüber hinwegsehen, daß auch der Islam sich über Andersgläubige erhebt und sich selbst als das auserwählte Volk sieht. Dasselbe trifft auf das Christentum zu.

Es kann keine Toleranz gegenüber Religionen geben, deren Wesensmerkmal das Prinzip der Intoleranz ist.

Nur vom Standpunkt der Kritik an allen monotheistsichen Religionen läßt sich Antisemitismus , Diskriminierung des Islam und des Christentums und deren Exzeptionalismus, den alle für sich in Anspruch nehmen, überwinden.

Unter Linken ist dieses Gebot der Toleranz und das Kritikverbot gegenüber den Religionen gang und gäbe. Sie teilen das bürgerliche Konzept des Säkularismus, das die Religion in der Privatsphäre beläßt.

Es ist ein verhängnisvoller Trugschluß, zu glauben, daß die Religion ungefährlich wäre, wenn man sie in die Privatsphäre verbannt. Denn gerade in der Privatsphäre entfaltet die Religion ihre Macht, indem sie sich der Seelen der Menschen bemächtigt und ihnen in Kindheit und Erziehung moralische Werte implementiert, die sie zu Knechten der Herrschaft macht.

 Die Macht über die Seelen, die sie kraft der religiösen Beeinflussung der Menschen ausübt, ergänzt sie durch Erringung politischer Macht im Staate. Dadurch macht sie sich den ökonomischen Machthabern unentbehrlich, die nun der Kirche die Wege zu weiterer Entfaltung von Autorität öffnen. Sie liefern der Kirche die Schule aus und erreichen so, dass die Jugend im Geiste der Autorität erzogen wird, somit brauchbaren Stoff zum Beherrschtwerden, willigen Ausbeutungsnachwuchs hergibt und frühzeitig den Drang pflegt, selbst Machtinhaber zu werden. Sie wissen, dass nur der ein guter Knecht ist, der selbst knechtet oder doch knechten möchte, wie die Kirche weiß, dass nur der mit Leidenschaft Herr sein kann, der noch einen Herrn über sich fühlt. Also: mit dem Erwachen von Machtsucht schufen sich die Menschen die Gottheit. Sie unterwarfen sich ihrer Herrschaft, um andere Menschen der eigenen Herrschaft unterwerfen zu können. Jeder Unterworfene wird wiederum mit Macht ausgestattet, damit er um so leichter beherrscht werden kann. Jede Unterwerfung und Beherrschung führt zu materieller Ausbeutung, jede Ausbeutung zu Autorität, Zentralismus, Staat. Gott und der Staat sind die beiden Pole der Macht, die auf der Verneinung von Gleichberechtigung, Gegenseitigkeit und Selbstverantwortung beruht.“ Erich Müsam „Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat“

Was in der Privatspäre heranwächst, wird da nicht bleiben. Die Herrschenden wissen um die Macht der Religion und möbilisieren sie regelmäßig, wenn sie es brauchen.

Gerade der Aufstieg von Hitler hat gezeigt, wie leicht sich die dem Monotheismus eigene Verachtung der Andersgläubigen zu einer politischen Massenbewegung mobilisieren läßt . Der Antisemitisus der Deutschen, der zum Verbrechen des Holocaust führte, war nur möglich, weil in der Privatsphäre sich die christliche Religion entfalten konnte.

Mit der Eskalation der Kriege sind heute die Herrschaftsreligionen weltweit auf dem Vormarsch und der Säkularismus wird zurückgedrängt. Der Islamismus wird vom westlichen Imperialismus gepuscht, als Vorwand für Kriege und eigene Interventionen, damit sich neue islamisch faschistische Regimes zu etablieren und in den westlichen Ländern den Aufschwung des Totalitarismus zu befördern. Der Zionismus, der immer aggressiver wird, wird hofiert.

Zugleich wird schon seit Jahren eine Kampagne zur Tabuisierung von Erkenntnis und Kritik in Gang gesetzt, indem mit dem Vorwurf des Antisemitismus die Schuld des Holocaust heraufbeschworen wird , um die Kritik an den jetzigen Tätern und darüberhinaus jede linke Kritik zu diskreditieren.

Dieses Verfahren der Einschüchterung und falschen Beschuldigung ist die moderne Version des Märchens von der Schuld, die zur Vertreibung aus dem Paradies führte.

Religion ist die Ideologie von Gewalt und Herrschaft, aus der es kein Entrinnen gibt, solange sie nicht grundlegend in Frage gestellt wird.

Nur der Anarchismus hat hier die richtige Antwort, weil er eine grundlegenede Kritik an allen Herrschaftsreligionen hat.

Religion & Anarchismus

In dem selben Maße wie der Anarchismus Staat, Privateigentum und Herrschaft angreift, ist er Gegner aller monotheistischen Religionen. Sowenig es einen quadratischen Kreis gibt, sowenig gibt es einen christlichen, jüdischen oder moslemischen Anarchismus ( eine Contradictio in adjecto)

Die monotheistischen Religionen sind Religionen des Patriarchats(=Kriegsgesellschaft) , des Staates und der Herrschaft. Sie heiligen die Vernichtung des Lebens. Der Urprophet Moses war ein Feldherr, der im Namen des einen Gottes andere friedliche Völker überfiel, Genozide verübte und ausraubte und so die Spirale der Kriege im Namen Gottes in Gang setzte.

›So zieh nun hin und schlag die Amalekiter und vollstrecke den Bann an ihnen und an allem, was sie haben; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.‹ (1. Samuel 15.3).
›Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrig bleiben. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten.‹ (5. Mose 2. 34-35) ›Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte.‹ (Josua 11.14) ›Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis alles umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott.‹ (5. Mose 7.20-21)
»Mose trat an das Lagertor und sagte: ›Wer für den Herrn ist, her zu mir.‹ Da sammelten sich alle Leviten um ihn. Er sagte zu ihnen: ›So spricht der Herr, der Gott Israels: Jeder lege sein Schwert an. Zieht durch das Lager von Tor zu Tor! Jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten.‹ Die Leviten taten, was Mose gesagt hatte. Vom Volk fielen an jenem Tag gegen dreitausend Mann. Dann sagte Mose: ›Füllt heute eure Hände mit Gaben für den Herrn! Denn jeder von euch ist heute gegen seinen Sohn und seinen Bruder vorgegangen, und der Herr hat Segen auf euch gelegt.‹ Exodus 32.16-29:

Moses, der Urvater der monotheistischen Religionen führte das Volk aus der ägyptischen Sklaverei, indem er friedliche Völker überfiel , die die MutterGöttin verehrten und die das Leben heiligten. Im Namen des einen Gottes bekämpfte er diese als Heiden, die ausgerottet gehören.
So erteilte er der Menschheit die erste Lektion: Gegen Sklaverei wehrt man sich nicht, indem man sich gegen die Sklavenhalter erhebt, sondern indem man noch größere Verbrechen begeht. Im Namen des einen wahren Gottes ist es gerechtfertigt Andersgläubige auszurotten. Das Patriarchat (die Kriegsgesellschaften), die sich 2000 Jahre vor Moses auszubreiten begannen, werden mit den monotheistischen Religionen in ein geistig-emotionales System eingebettet, innerhalb desses es kein Entrinnen aus dem Gewaltsystem gibt. Durch falsche Beschuldigungen und Entschuldigungen wird das gesamte natürliche, moralische System der Menschen im Sinne der patriarchalen Gesellschaft, die gekennzeichnet ist durch Krieg, Staat, Privateigentum, Ausbeutung, Herrschaft, patriarchale Famile umgekrempelt.
Das größte Verbrechen, der Krieg wurde nicht nur entschuldigt sondern geheiligt als Durchsetzung des einzig wahren Glaubens.
Entmündigung:
Folgerichtig wird den Menschen verboten, selbst zu denken und zu entscheiden was Gut und Böse ist.

„16 Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, 17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.“ Das erste Buch Mose (Genesis) (1.Mose 2,4-3,24)

Indem sie vom Baum der Erkennnis gegessen haben, haben sie sich des größten denkbaren Verbrechens schuldig gemacht, weswegen sie aus dem Paradies vertrieben wurden, mit tiefgreifenden Folgen.
Unterwerfung unter Ausbeutung:

„verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen.“ 1.Buch Moses, Kap 3, 17

Der Mensch wird beschuldigt die Schwierigkeiten, sich selbst zu ernähren, die im Patriarchat der Ausbeutung geschuldet ist, selbst verantwortet zu haben. Durch die Schuld der Erbsünde verdammt, hätte er demnach keine andere Wahl als jetzt dafür zu sühnen. So wird er auf die Unterwerfung unter die Ausbeuter verpflichtet. Er soll auf das Jenseits hoffen, wo er im Paradies von diesen Leiden befreit wird, wenn er gottgefällig lebt.
Die islamistischen Selbstmordattentäter sind keineswegs verrückte Extremisten, sondern praktizieren die monotheistische religiöse Ideologie, indem sie glauben, durch Vernichtung der Andersgläubigen, ihrem Gott zu gefallen und ins Paradies zu gelangen.
Monotheistische Religionen basieren auf der Unterdrückung der Frau
Die matriarchalen Traditionen, die Göttinenkulte, die zu Moses Zeiten noch weit verbreitet waren, wurden verteufelt und vernichtet. Junge Frauen gingen noch dem Kult der „Heiligen Hochzeit“ nach und huldigten der Göttin Aschera und Astarte, indem Männer und Frauen ihre Sexualität feierten. ( (vgl. Christa Mulack: „Gewalt im Namen Gottes“ S.52,)    Dieser „Götzendienst“ wurde brutal ausgerottet und der Monogamie zum Durchbruch verholfen. Die alten Traditionen passten nicht in die Gesellschaft des Privateigentums, in dem die Frauen Eigentum des Mannes waren.

„Und ich will dich in ihre Hände geben, dass sie deinen Hurenaltar abbrechen und dein Lager einreißen und dir deine Kleider ausziehen und dein schönes Geschmeide dir nehmen und dich nackt und bloß liegen lassen.
40Und sie sollen eine Versammlung gegen dich einberufen und dich steinigen und mit ihren Schwertern zerhauen
41und deine Häuser mit Feuer verbrennen und an dir das Gericht vollstrecken vor den Augen vieler Frauen.  http://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/altes-testament/prophetische-buecher/ezechielhesekiel/

Die Heiligung des Lebens, die Anbetung der Muttergöttin steht in diametralem Gegensatz zur Heiligung der Lebensvernichtung, dem Credo des Patriarchats. Es folgten neue EinGottReligionen, Christentum und Islam und neue Eroberungen im Namen eines anderen „Einzig wahren Gottes“ und der Krieg um die Vorherrschaft der Religionen untereinander garantierte, daß das Kriegsgemetzel kein Ende nahm und nimmt.
Widerstandsbewegungen dürfen sich nicht auf die Götzen der monotheistischen Religionen berufen, weil sie damit im Unterwerfungssystem des Krieges befangen bleiben. Die heutige um sich greifende Keule des Antisemitismus die gegen jede Kritik geschwungen wird, steht in der monotheistischen Tradition des Erkenntnisverbotes, der Einschüchterung durch absurde Beschuldigung.
Die Kolonisierung Amerikas, die Millionen indigene Völker massakrierte und ausraubte erfolgte im Namen des christlichen Gottes. Nach 9/11 hat Bush neue Kreuzzüge gegen die Achse des Bösen ausgerufen und seitdem erleben wir nicht enden wollende Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und als nächstes gegen den Iran. Die säkularisierten christlichen Kriegsherren verwüsten die Länder im Namen von Demokratie und Humanität in enger Kooperation mit islamistischen Halsab-schneidern, die heute die dem Monotheismus innewohnende Barbarei in aller Offenheit praktizieren. Das Land der Israeliten wurde vom Islam erobert. Heute hat der zionistische Staat Palästina erobert und nimmt, wie damals Moses die Sklaverei, die Massenvernichtung der Juden im Holocaust als Legitimation.
Es ist heute höchste Zeit, mit dem Paradigma des Patriarchats, dem Machtstreben durch Krieg , der Lebensvernichtung, das die heutige Welt regiert und das durch die monotheistischen Religionen geheiligt wird, Schluß zu machen. Denn dieses hat die Menschheit an der Rand des Untergangs des ganzen Planeten geführt. Die Völker müssen aufstehen und der Heiligung des Lebens wieder zum Durchbruch verhelfen, wobei die Frauenbefreiung eine zentrale Rolle spielt.